Das PFFFESTIVAL bringt großformatige Kunstwerke in unser Stadtgebiet — sichtbar, lebendig und laut. Gemeinsam mit lokal und international renommierten Künstler*innen wollen wir Stuttgart langfristig bunter und lebenswerter gestalten.
Seit 2022 verwandelt das PFFFESTIVAL den Stadtraum in eine offene Galerie. Inzwischen bereichern 20 großformatige Murals in 11 Bezirken das Stadtbild und machen Kunst niederschwellig und barrierefrei für alle erlebbar. Sie werten dabei den öffentlichen Raum auf, fördern Diskurse und tragen zur kulturellen Teilhabe bei.
Ergänzt wurden die Fassadenkunstwerke durch weitere Formate: Die PFFF Gruppenausstellungen zeigten Studioarbeiten der teilnehmenden Künstler*innen sowie weitere Positionen aus Urbaner Kunst und Post-Graffiti. Vier Ausgaben des PFFF Journal beleuchteten Themen rund um Graffiti, Kunst und Kultur. Mit den PFFFestle entstehen Begegnungsräume zwischen Künstler*innen, Anwohnenden und Kunstinteressierten, die Austausch und Identifikation fördern. Zusätzlich bieten Filmdokumentationen Einblicke in die Entstehung der Murals und machen die Geschichten hinter den Wänden erlebbar.
Die Fortsetzung des PFFFESTIVAL im Jahr 2026 ermöglicht es, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und den öffentlichen Raum in Stuttgart auch künftig als Ort zeitgenössischer Kunst zu stärken.

Die Künstler HNRX und Kartelovic gestalteten gemeinsam die Fassade am Theaterhaus in Stuttgart-Feuerbach.

Das Mural des französischen Künstlers Fred Battle mit dem Titel „Spindle Tower No.2“ befindet sich am Berliner Platz in Stuttgart-Mitte.

Die Australierin George Rose malte das erste PFFFestival-Mural im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt.

Das Mural der belgischen Künstlerin IOTA trägt den Titel „Aprés l’aube“ und ist mit 46 Metern Stuttgarts höchstes Kunstwerk.

Die Zwillingsbrüder SOBEKCIS aus Belgrad haben eine Fläche in Stuttgart-Zuffenhausen gestaltet.

Marc David Spengler gestaltete die Fassade in der Friedhofstraße im Stuttgarter Norden.

Eloise Gillow aus England hat diese figurative Fassade im Stuttgarter Westen hinterlassen.

Erika Nyström aus Stockholm zaubert ihre Illustrationen in Vaihingen auf ein Wohnheim.

Julia Humpfer hat dieses Werk am Leonhardsplatz, direkt an der Station Rathaus, umgesetzt.